Rodels: In der Klenge klingts

«80 % des bündernischen Waldes sind Schutzwald » , macht Alfio Caminada klar, Mitarbeiter im kantonal bündnerischen Forstgarten in Rodels, wo neben der Samengewinnung Pflanzen gezüchtet werden zur Vermehrung und Ergänzung bzw. Verjüngung des Waldes, damit er seine Schutzfunktion erfüllen kann. Die Gründung der Forstpflanzenzu cht geht auf 1956 zurück, nachdem bei Lawinen nieder gängen Anfang der 1950 er Jahre schnee bedeckte Hänge kahlgefegt, Gebäude, Menschen und Tiere mitgerissen wurden. Manche büssten ihr Leben ein. So geschehen zum Beispiel in St. Antönien im Prättigau 1951.

Lesen Sie sie hier den ganzen Erlebnisbericht von Susanna Kramer-Wälti, Wädenswil.