Im Rahmen des NAP Projektes des Bundes „Gesamtschweizerische Inventarisierung beim Obst“ in den Jahren 2000 – 2005 wurden von den 190‘000 gemeldeten Obstbäumen schlussendlich 2’500 Apfel-, Birnen- und Steinobstsorten registriert und in Einführungssammlungen an je 2 Standorten gepflanzt. Diese Akzessionen (Sortenherkünfte) wurden im NAP Projekt BEVOG II beschrieben und beurteilt.

Bei dem Vergleich der Sorten mit DNA Analysen hat sich gezeigt, dass viele Namensnennungen derselben und meist einer bekannten Sorte angehören. Bei den hier aufgelisteten Sorten handelt es sich jedoch um Fruchtmuster, die bei den DNA Analysen nur ein Mal vorkamen, deshalb nennen wir sie Unikate. Eine erste Serie von 350 solcher unikaten Sorten aus den NAP Einführungssammlungen (Riedern 252, Wädenswil 100 und Baden 15) sind hier alphabetisch aufgelistet.